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Nord Thailandrundreise und Phuket 1

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Reise nach Thailand über Dubai im November 2002. Die Nordthailandrundreise ging von Bangkok über Damneon Sduak weiter zur River Kwai Kanchanaburi, dann Suphanburi, Khampeangphet, Sukhothai, Chiang Mai, Lampang, Pitsanuloke und über Ayudhaya wieder zurück nach Bangkok

Die Reise nach Thailand ging über Dubai, so das man nach ca. 6 Stunden Flug eine Pause hatte, was den langen Flug viel erträglicher machte. Hier konnte man auch sehr preiswert einkaufen. Dubai Flughafen, wo man einmal so ganz nebenbei 1 Millionen Dollar gewinnen kann.

Unser erster Ausflug führte uns nach Wat Traimit.Im Wat Traimit steht der berühmte Golden Buddha

An diesen Automaten kann man sich seine Zukunft vorhersagen lassen. Man steckt eine Münze in den Automaten und ein Zeiger fängt an sich zu drehen und bleibt auf einer Zahl stehen. Nun sucht man sch im unteren Schacht diese Zahl und kann etwas über seine Zukunft nachlesen.

Der Budda ist etwa drei Meter hoch und 5 ½ Tonnen schwer. Die im Sukhothai Stil gearbeitete Skulptur ist aus purem Gold und wurde nur durch Zufall entdeckt: Vor etwa 40 Jahren wurde der Buddha innerhalb des Klosters umgesetzt und fiel vom Kranhaken. Beim Aufprall platzte die Deckschicht, die den Buddha vor vielen Jahren vor marodierenden Banden schützen sollte, ab und es offenbarte sich sein goldenes Geheimnis ...

Schulkinder in Uniform

Unser nächster Ausflug war ein Klongtour.Das Leben hier auf den Klongs findet hauptsächlich auf dem Wasser statt.
Die bekannten Longboats stellen die Busverbindungen dar.

Die Klongs, die bewohnten Kanäle Bangkoks, waren lange Zeit ein Armenviertel. Heute wird es wieder modern, dort zu wohnen. Verkehrsmäßig sind diese Häuser größtenteils nur per Boot zu erreichen. Tradition ist, ein Geisterhäuschen auf der Sonnenseite des Grundstücks zu bauen, um dem Geist dieses Grundstücks ein neues Heim zu bieten.

Ausblick auf den Wat Arun von den Klons aus.
"Tempel der Morgenröte", so nannte ihn König Taksin, als er bei Morgengrauen an dem Tempel vorbeisegelte und die im frühen Morgenlicht strahlenden Prangs sah. Die Prangs sind mit Stücken chinesichen Porzellans dekoriert, die das Sonnenlicht reflektieren. Der höchste Prang ist 74 m hoch und durch enge, steile Treppen zu besteigen.

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