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Nord Thailandrundreise und Phuket 12

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Ungewöhnlich eine schwarze Darstellung einer Gottheit.

Ayutthaya
Vorbei an endlos erscheinenden Reisfeldern erreicht man Ayutthaya, die ehemalige Hauptstadt des Königreiches Siam, die 1767 von den Birmanen zerstört wurde. Die Ruinen und teilweise wieder rekonstruierten Gebäude sind Zeugnis der einstigen Pracht eines Reiches, in dem in 400 Jahren 33 Könige wie Götter herrschten.

Diese Frucht enthält Alkohol, eine Freucht macht lustig, zwei machen betrunken und drei sind tödlich.

Überblick über die Ruinen von Ayutthaya.Der König U-Tong machte Ayutthaya 1350 zur Königsstadt. Das Königreich Ayutthaya bestand 417 Jahre und fiel 1767 mit der Invasion Burmas. Dass die Stadt sich so lange gehalten hat, ist auf die gute Lage zurückzuführen: sie ist nicht nur von allen Seiten von Gewässern umgeben, sondern auch von 20 m hohen und 5 m dicken Stadtmauern. Heute zeugen noch vielfältige Relikte von dieser Zeit, weshalb Ayutthaya zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

Wenn man die Ruinen so sieht kann man sich die einstige Pracht dieser Stadt gut vorstellen.

Ein riesiger liegender Budda aus Stein, vor den Toren Ayutthaya

Am letzten Abend unserer Rundreise gönnten wir uns ein einheimiches Festmal ( es wurde alles aufgefahren was in Thailand als Delikatesse gilt, am besten haben mir die Hänchenschenkel paniert süss sauer geschmeckt),mit Volkloretänzen. Anschliessend haben wir noch einen herrlichen Abendspaziergang gemacht.

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